Fragen für den Dezember


Dezember - ins Licht rücken.


Welche Sehnsucht will gelebt werden?

Was will von mir geboren werden?

Was will ans Licht?

Was habe ich der Welt zu geben?


Mit dem Dezember neigt sich das Jahr dem Ende. Vieles haben wir erfahren, erlebt und gelebt. Wir haben uns Fragen gestellt, einige beantwortet und andere verschoben. Und das ist alles richtig so.

Doch eins sollten wir immer im Kopf und Herzen behalten – Unser Licht zu leben.



Dieser Ausschnitt aus der Rede einer bekannten Persönlichkeit bringt es auf den Punkt.


Unsere tiefste Angst

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind,

unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind.

Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.

Wir fragen uns: “Wer bin ich eigentlich, dass ich leuchtend, hinreißend, begnadet und phantastisch sein darf?”

Wer bist du denn, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes.

Wenn du dich klein machst, dient das nicht der Welt.

Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn du schrumpfst, damit andere um dich herum sich nicht verunsichert fühlen. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in uns ist. Sie ist nicht nur in einigen von uns: Sie ist in jedem Menschen. Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen wollen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben, wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere befreien.

Nelson Mandela


Ich freue mich auf all das Leuchten.

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Judith Menne  - Neue Straße 26 - 30989 Gehrden - 05108-92 56 43

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